Presseartikel

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Welser Flugplatz Wartet auf EU

Areal könnte zum Vogelschutzgebiet werden. Keine Einigung in Sicht.

Während der Streit um den Weiser Flugplatz zwischen der Stadt und dem Fliegerverein Weiße Möwe immer noch anhält, haben alle Beteiligten die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Denn derzeit prüft die Europäische Kommission immer noch, ob das betroffene Areal der Welser Heide ein Vogelschutzgebiet werden soll . . .

Koits-Appell für Flugplatz-Nutzung

WELS. „Ihr Engagement ist anzuerkennen, und es ist an der Zeit, öffentlich Danke zu sagen.“ Mit diesen Worten würdigte Landeshauptmann Josef Pühringer beim Welser Neujahrsempfang Bürgermeister Peter Koits. Er erhielt eine der höchsten Auszeichnungen des Landes – das Goldene Ehrenzeichen.

Seit zwölf Jahren steht Koits (SP) an der Spitze der Stadt, seit 33 Jahren ist er politisch engagiert. „Als Bürgermeister ist man bei den Menschen, in guten und in schlechten Tagen“, sagt Pühringer und erinnerte an die Seilbahn-Katastrophe von Kaprun, bei der Koits vielen Angehörigen eine Stütze war. Einen Rückblick gab es auch beim offiziellen Teil des Empfangs in den vollbesetzen Minoriten – immerhin feierten die Welser Freitagabend den bereits zehnten Neujahrsempfang.

Welser Fliegerverein gewinnt Gerichtsverfahren gegen Stadt

Nach Weigerung, bei der Erhaltung des Hangars mitzuzahlen

Nachdem die Stadt Wels den Fliegerverein „Weiße Möwe" mit der Kündigung der Mietverträge 2030 vom Flugplatz schmeißt, freuen sich die Flieger über einen Etappensieg. Weil sich die Stadt weigerte - wie vertrag­lich vereinbart -, bei einer Reparatur am Hangar mitzuzahlen, wird sie nun vom Gericht dazu verpflichtet.

Streit um Welser Flugplatz: Fliegerclub gewinnt Prozess gegen Stadt

Retourkutsche des Welser Fliegerclubs im Streit mit der Stadt um den Flugplatz

Nachdem die Messe­stadt dem Verein Wei­ße Möwe den Mietver­trag (endet 2027) ge­kündigt hatte, holten die Piloten zum Gegen­schlag aus. Mit Erfolg! Sie erstritten in zweiter Instanz die finanzielle Beteili­gung der Stadt bei der Sanie­rung des Hangar-Da­ches.

Kampf um den Flugplatz

Nun wird es ernst in der Causa Flugplatz. Die Stadt Wels kündigte, am Dienstag, das Pachtverhältnis mit dem Fliegerclub „Weiße Möwe“.

105 Hektar: Nur ein Teil sollte Betriebsbaugebiet werden

Das heiß begehrte Areal des Flugplatzes umfasst 105 Hektar. Nur ein Teil sollte ursprünglich als Betriebsbaugebiet genutzt werden. Die Stadt arbeitete einige Pläne aus, die aber Seitens der Weißen Möwe abgelehnt wurden. Der Vereinspräsident Ing. Josef Ecker fürchtete durch die Verkleinerung des Flugplatzes, das wegfallen von wichtigen Flugsportarten.

Zu Recht? Mit seinen 105 Hektar ist der Sportflugplatz einer der größten seiner Art in Mitteleuropa und der Fliegerclub Weiße Möwe mit zirka 600 Mitgliedern der größte Österreichs. Der Verein ist bestürzt über das vorgehen der Stadt. „Man werde das Vorgehen nicht so einfach hinnehmen“, sagte der Präsident Josef Ecker.

Warnung an Fliegerclub Weiße Möwe: Stadt wünscht Kompromiss

Nach Kündigung des Mietvertrags will die Stadt Wels Taten sehen.

In den langwierigen Streit um die teilweise Umwidmung des Welser Flugplatzgeländes in ein Betriebsbaugebiet kommt Bewegung. Am Dienstag hat der Stadtsenat einstimmig beschlossen, den Pachtvertrag des Fliegerclubs Weiße Möwe mit 2027 zu kündigen. Falls Vertragsverletzungen nachgewiesen werden, muss die Weiße Möwe früher gehen. Allerdings: Die Tür scheint für den Fliegerverein nicht endgültig zu.

Life Radio: Stadt Wels kündigt Pachtvertrag mit Fliegerklub

Brandneues gibts heute im Streit um den Welser Flugplatz: Die Stadt Wels will heute den Pachtvertrag mit dem Fliegerklub kündigen. Das ist der Gipfel eines seit Monaten kochenden Streits. Die Stadt möchte ja einen Teil des Flugplatzes in Betriebsbaugebiet umwandeln. Doch dagegen wehrt sich der Fliegerklub Weisse Möwe massiv - und wird dafür quasi hinausgeschmissen. Der Welser Bürgermeister Peter Koits.

Die müssen sich trotzdem noch gedulden. Denn auch wenn Wels heute beschließt, den Fliegerklub vor die Tür zu setzen: Der Pachtvertrag mit der Weissen Möwe läuft noch bis 2030. Der Fliegerklub will uns dazu erst Etwas sagen, wenn sie etwas Schriftliches in der Hand hat.

Streit um Flugplatz: Wels kündigt der Weißen Möwe den Pachtvertrag

WELS. Paukenschlag bei der geplanten Widmungsänderung des Flugplatzes: Der Stadtsenat beschließt in seiner heutigen Sitzung die Kündigung des Pachtvertrages mit dem Fliegerclub Weiße Möwe.

Die drei Fraktionen sind sich in dieser Sache einig: Der Fliegerclub sei wenig bis gar nicht gesprächs- und kompromissbereit, heißt es unisono von SP, FP und VP.

Nun wird ein Anwalt beauftragt, bei Gericht die Klage auf Ende des Mietvertrages einzubringen. „Wir gehen sofort zu Gericht, um große Rechtssicherheit zu erlangen“, sagte gestern SP-Bürgermeister Peter Koits auf Anfrage der OÖNachrichten.

Wels kündigt Mietvertrag mit Fliegerclub

WELS. In der Diskussion um den Welser Flugplatz, auf dem die Stadt Betriebe ansiedeln will, verschärfen sich die Fronten. Der Stadtsenat will am Dienstag die gerichtliche Aufkündigung des Mietvertrages mit dem Fliegerclub Weiße Möwe beschließen.

Der Mietvertrag zwischen Stadt und Fliegerverein läuft eigentlich bis 2027 und sieht drei Jahre Kündigungsfrist vor. "Die Stadt sieht sich veranlasst, diesen Schritt zu tun, weil der Club Möwe, vertreten durch seinen Präsidenten, nicht gesprächsbereit war", sagte der Bürgermeister. Es sei ein Schritt, den auch die Wirtschaft erwarte. Der Fliegerclub wollte am Montag keine Stellungnahme abgeben. Das werde erst geschehen, wenn die Kündigung schriftlich am Tisch sei, so Pressesprecher Wolf Ruzicka.

Jetzt wirft Wels Fliegerverein raus

Firmen wollen das Flugplatz-Areal

Jetzt zieht die Stadt Wels im Kampf um den Flugplatz härtere Bandagen an: Sie wird den Pachtvertragdes Fliegerklubs kündigen.

Die Stadt Wels braucht dringend neue Flächen für Gewerbebetriebe. Denn: Drei große ortsansässige Wnter.nehmen (Felbermayr, TWG und Kellner & Kunz) haben ihre Kapazitätsgrenzen ereicht und wollen sich vergrößer „Sonst drohen sie abzuwandern“, so Wirtschaftsstadtrat Peter Lehner(ÖVP). Es gehe um die Sicherung von 2.000 Arbeitsplätzen.

Flugplatz muss in seiner Größe erhalten bleiben

Der Welser Flugplatz muss unbedingt in seiner heutigen Form und Größe erhalten bleiben. Wenn hier etwas verändert bzw. verbaut wird, ändert sich das Welser Wetter. Welser Heide, Schotterboden, Erwärmung, Thermik beeinflussen unser so geliebtes Welser Schönwetter.

Wenn es in Marchtrenk und Lambach regnet, sind wir im Welser Bad und in der Sonne. Bitte liebe Welser, steht zu Eurem Flugplatz, er ist ein Wahrzeichen von Wels.

Flugplatz als Spielwiese der Parteipolitik!

In einer Ausgabe der Tips Anfang dieses Jahres hat Stadtrat  Lehner den „Flughafen“ als Vereinsspielplatz bezeichnet. Herr Hochhauser mokierte sich vor Kurzem in den Tips als "Leser" über den Fluglärm und Bürgermeister Koits legte in der Ausgabe vom 20.9.11 der Zeitung Österreich noch ein Schauferl nach: "Ich will Arbeitsplätze schaffen, das stelle ich vor den Flugsport".

Die Grünen halten das für keinen Zufall. Aber was steckt hinter diesen Angriffen auf den Fliegerclub und den letzten Rest der Welser Heide? „Der Wunsch, Arbeitsplätze oder verbesserten Lärmschutz für die Anrainer zu schaffen, ist es wohl eher nicht“, meint Gemeinderätin DI Renate Leitinger von den Grünen. „Aus unserer Sicht gibt es bei diesen Aussagen von Welser Politikern viele Ungereimtheiten. Aber eines steht fest: Dieser Flugplatz ist kein Vereinsspielplatz, sondern eine Spielwiese der Parteipolitik.“

Letzter Akt der Peinlichkeit Welser Politiker

Dass die Welser Politik Sinn für Humor hat, bewies sie ja schon durch überaus eifriges Erscheinen
bei der feierlichen Eröffnung eines Geldausgabeautomaten. Doch will ja auch in Bezug auf Peinlichkeit keine Partei einer anderen hinterherlaufen und so entschloss sich nun ein Welser Stadtrat dazu, sich das Wohlergehen der Bevölkerung auf die Fahnen zu heften. Dies wäre ja an sich sehr löblich - interessant ist nur der zeitliche Zusammenhang.

Werden nicht vom Fluglärm terrorisiert

Es ist ein Übertreibung, dass 8000 Welser von den Hobbyfliegern terrorisiert werden. Wenn ich die
Balkontüre aufmache, höre ich nur kreischende Kinder aber keine Flieger. Der Lärm der Kinder ist
sicher größer als der Fluglärm von den paar Fliegern. Wegen der lärmenden Kinder muss ich mir die
Nachrichten bei geschlossener Balkontür und geschlossenem Fenster anschauen.

Weiße Möwe droht mit Klage gegen Welser Gemeinderat

Der Fliegerverein und Flugplatzbetreiber „Weiße Möve Wels“ will bei der Sitzung des Welser Gemeinderates gefallene Äußerungen, man würde mit veralteten Fluggeräten fliegen und Mindestflughöhen nicht einhalten, möglicherweise mit einer Klage beantworten. Man will sich die Sitzungsprotokolle genau anschauen und so auf unrichtige und beleidigende  Anschuldigungen  reagieren.

Das wurde am Dienstag auf eine Pressekonferenz am Flugplatz bekannt gegeben. Die Fronten zwischen der Stadt Wels und dem Betreiber des Flugplatzes scheinen damit noch mehr verhärtet.

Möve-Präsident Ing. Josef Ecker bekräftigte die Ablehnung des Kompromissvorschlages der Stadt, durch den statt ursprünglich 43 nur mehr etwa 25 Hektar des Flugplatzgebietes für Betriebsansiedlungen verbaut werden soll. „Von Kompromiss kann keine Rede sein,“ erklärte er: „Das ist ungefähr so, als wenn mir jemand mein Wohnzimmer wegnehmen wollte und sich dann damit zufrieden gibt, nur eine Sitzgelegenheit zu entfernen.“

Man stellt auch klar, dass der neueste Plan der Stadt Wels schon deshalb undurchführbar sei, weil da vorgeschriebene Mindestanstände zwischen den Pisten nicht eingehalten würden.

Weiße Möwe ortet Angriff auf Zivilluftfahrt Österreichs

Vorschlag der Stadt zur Flugplatzumwidmung für Flieger inakzeptabel

Fliegerclub-Präsident Josef Ecker begründet das klare Nein zum Kompromissvorschlag mit fachlichen Argumenten. Die Haltung der weißen Möwe habe aber nichts mit dem Vorgehen der Stadt zu tun.

WELS (mz). Den Vorwurf des Mauerns gegen ein Betriebsbaugebiet am Flugplatzgelände will der Fliegerclub nicht länger auf sich sitzen lassen. „Der Flugbe­trieb in der bestehenden Form wäre bei dem Kompromissvor­schlag nicht möglich.

"Weiße Möwe" Wels wehrt sich gegen Lärmvorwürfe der Stadt

Immer weiter verhärten sich die Fronten zwischen der Stadt Wels und der „Weißen Möwe Während der Gemeinderat eine Überprüfung des Fluglärms beschlossen hat, ärgern sich die Flieger über die „Schmutzkampagne“.

Weiße Möwe beharrt: „Wir lassen uns zwei Flugsportarten nicht einfach wegradieren“

WELS. Der Fliegerclub bleibt beim Nein zur geplanten Widmung von 25 Hektar für Betriebe. Damit würde Segelflug- und Fallschirmsport unmöglich werden, behauptet Möwe-Vorstandsmitglied Max Hoffmann gestern vor der Presse.